Das Märchen von Susan DomkeVor langer, langer Zeit in einer kleinen, beschaulichen Stadt nahe Berlin, erblickte ein kleines Mädchen das Licht der Welt. Sie wuchs froh und behütet im Hause ihrer Eltern auf. Das kleine Mädchen begann schon sehr früh zu sprechen, denn ihre Wissbegierigkeit versuchte sie zu stillen, indem sie alles erfragte, was sie sich selbst nicht erklären konnte. Ihre Redseligkeit ging so weit, dass sie begann mit den Pflanzen und Tieren des Waldes zu sprechen. Doch leider gaben ihr diese keine Antwort. Das machte das kleine Mädchen sehr traurig, sodass sie beschloss sich intensiver mit der Sprache zu beschäftigen, sobald sie groß sei.
Schließlich wuchs sie zu einer jungen Frau heran und wünschte sich bald darauf nichts sehnlicher als ihren Traum aus der Kindheit zu verwirklichen. Mir nichts, dir nichts packte sie ihre sieben Sachen und ging auf eine lange Reise, die sie letztlich nach Ingolstadt führte. Im imposanten Bayern angekommen, machte sie sich nun gleich daran, ihren Traum zu erfüllen. Sie begann eine Ausbildung zur Logopädin und verweilte schließlich drei wunderbare Jahre dort. Und weil sie so fleißig war und viel gelernt hatte, gab man ihr eine Schriftrolle mit magischen Kräften in die Hände. Man versprach ihr, dass die Inschrift jener magischen Schriftrolle, ihr die Türe zu den Herzen aller Kinder und Erwachsenen öffnen würde.
Gestärkt durch diese schillernde Prophezeiung zog sie in die weite Welt und rastete schließlich in einem sagenumwobenen Ort, namens Berlin. Dort angekommen, erinnerte sie sich an ihre magische Schriftrolle und hielt diese empor. Ihre Aufregung steigerte sich ins unermessliche als sie die Inschrift laut verkündete:
„Ich bin staatlich geprüfte Logopädin!“
Und wie von Zauberhand fand sie sich plötzlich in der logopädischen Praxis Nicola Senden wieder. Sie lächelte und war zufriedener als je zuvor.
Und wenn sie nicht verzogen ist, dann therapiert sie dort noch heute.
Christine Zackel
Liebe Patienten, Eltern und InteressentenFrisch eingetroffen von der schönen Ostsee begann ich im Juli 2008 als staatlich anerkannte Logopädin in der Praxis von Nicola Senden zu arbeiten.
Auf diese Herausforderung freue ich mich sehr.
Hier wird es mir ermöglicht, meine erlernten praktischen Fähigkeiten und Fertigkeiten in der Therapie mit Kindern und Erwachsenen anzuwenden und zu erweitern.
Warum ich Logopädin geworden bin?
Aufgewachsen mit hörgeschädigten Kindern lernte ich früh und so fast „nebenbei“, wie wichtig Sprache und Kommunikation sind und wie viel Kraft und Mut der Spracherwerb abfordern kann.
So verfüge ich auch über Grundkenntnisse der Gebärdensprache.
Heute bin ich Mitglied im Elternverband hörgeschädigter Kinder Mecklenburg-Vorpommern (auch wenn ich noch nicht zu den „Eltern“ zähle).
Während eines Schüleraustauschjahres in den USA half ich in einem Altenpflegeheim bei der Betreuung von Demenzerkrankten und von Schlaganfallpatienten.
Nach diesem Jahr verstärkte sich meine Neugier an der Arbeit mit jungen und alten Menschen.
So begann ich nach dem Abitur meine Ausbildung zur Logopädin an der Seminargesellschaft für Wirtschaft und Soziales in Schwerin und an der Hogeschool Zuyd in den Niederlanden.
Während der Ausbildungszeit absolvierte ich zahlreiche Praktika in neurologisch-neurochirurgischen Rehabilitationskliniken, in Cochlear Implant Centren an der Medizinischen Hochschule Hannover und in Güstrow sowie in einigen Praxen niedergelassenener Logopäden.
Und nun behandle ich die kleinen Patienten im Vorschul- und Schulalter, die Schwierigkeiten mit der Aussprache oder der Grammatik haben sowie Kinder mit geistigen Behinderungen. Aber auch Schlaganfallpatienten werden von mir und meinen Kollegen in der Praxis Senden liebevoll und kompetent behandelt.
Judith Schreiner
Mein Name ist Judith Schreiner, ich bin seit Ende März 2009 im Team der Praxis Nicola Senden. Ausgebildet als Atem-, Sprech- und Stimmlehrerin nach Schlaffhorst-Andersen wurde ich in Bad Nenndorf, einem kleinen Städtchen in den Ausläufern Hannovers. Ursprünglich gebürtig aus dem Allgäu bin ich über mehrere Etappen immer weiter gen Norden gezogen und letztendlich in Berlin gelandet. Durch meine Begeisterung für Musik und gesprochenes sowie geschriebenes Wort bin ich auf die Ausbildung zur Atem-, Sprech- und Stimmlehrerin gestoßen. Neben der künstlerischen Ausprägung dieses Berufes gibt es auch einen therapeutischen Bereich, der sich mit der sprachlichen Förderung von Kindern mit Sprachproblemen und Sprachentwicklungsverzögerungen, aber auch mit der Stimme und deren Fehlfunktionen und Erkrankungen befasst. In der Praxisgehören beide Bereiche, also Sprach- und Sprechtherapie mit Kindern und Stimmtherapie mit Erwachsenen zu meinen Aufgabengebieten.Ellen Schulz
Mit Flippo, Bertram, Kroki und Klara entdecke ich mit den Kindern das Reich der Sprache. Gemeinsam überwinden wir die großen Sprachstolpersteine, die sich manchmal in den Weg legen. Mit „Trötofant“ reisen wird durch den Zungendschungel, dicke Backen machen wir bei „Pusteblume“, mit geräuschvollen Memorys schulen wir unsere Ohren und im „Schloss Silbenstein“ erkunden wir die Geheimnisse des Lesens und Schreibens.Mein Ziel ist es, mit jedem kleinen und großen Patienten den passenden Weg zu finden, die Sprache in all ihren Formen zu erkunden und Schwierigkeiten beim Hören, Sprechen, Schreiben, Schlucken, Atmen und beim Lesen zu überwinden.
2005 begann ich meine Ausbildung zur staatlich anerkannten Logopädin in Rostock und habe diese im Juni 2008 erfolgreich abgeschlossen. Anschließend absolvierte ich ein mein Studium zum „Bachelor of speech and laguage therapy“ unter der fachlichen Leitung von Dr. Julia Siegmüller.
Während meiner Ausbildung hatte ich die Möglichkeit über zwei Jahre in einem Cochlea Implant Zentrum zu arbeiten und somit die Therapien bei hörgeschädigten Kindern und Erwachsenen zu planen und durchzuführen. Zudem konnte ich bereits die verschiedensten Erfahrungen in den unterschiedlichen Störungsbildern sammeln.
Ich würde mich freuen, Ihre Fragen in einem persönlichen Gespräch zu beantworten.
Frau Walter
Liebe Besucher,auch ich möchte mich Ihnen kurz vorstellen. Mein Name ist Sylvia Walter und ich bin im schönen Sachsenland aufgewachsen, wo ich meine Ausbildung absolviert und 2002 meinen Abschluss zur staatlich anerkannten Logopädin gemacht habe.
Anschließend habe ich sechs Jahre in einer freien Praxis gearbeitet, wo ich mein erlerntes Wissen erfolgreich anwenden konnte und Erwachsene sowie Kinder mit den verschiedensten Störungsbildern behandelt habe. Zusätzliche wertvolle Erfahrungen habe ich durch die Betreuung der Schüler einer Schule für geistig behinderte Kinder und Patienten einer Wachkomastation gesammelt.
Im März 2009 schließlich kam ich nach Brandenburg und fand in der Logopädischen Praxis Nicola Senden ein tolles Team und sehr gute Vorraussetzungen für meine Arbeit. Ich fühle mich hier sehr wohl und kann nun meine Kenntnisse bei der Therapie sprachauffälliger Kinder und auf dem Spezialgebiet der Schlucktherapie auf einer Beatmungsstation weiter vertiefen.
Ich kann sagen, dass ich meinen Traumberuf gefunden habe.
Aber Arbeit ist nicht alles und so trifft man mich in meiner Freizeit oft beim Musizieren: Ich singe aktiv in zwei Chören und spiele seit einigen Jahren auch ein bisschen Klavier und Gitarre
Christin Höhlig
„Logopädie? Ist das das mit den Füßen?!“ Wenn ich gefragt werde, was ich beruflich mache, ist dies, die am häufigsten gestellte Frage. Ich nehme es mit Humor, erkläre gern, worum es sich wirklich handelt und komme dabei nicht selten ins Schwärmen.
So möchte ich mich kurz vorstellen und beschreiben, worin meine Tätigkeit besteht.
Im Oktober 2009 schloss ich mein Examen an der „Staatlichen Schule für Logopäden“ des Universitätsklinikums Marburg/ Gießen ab. Das Wunderbare an der Logopädie ist, wie sie Medizin, Linguistik, Psychologie und musisch – künstlerische Elemente in einem Therapeutenberuf vereint. Es wird mir möglich sein, mich ein Leben lang weiterzubilden, so umfangreich und verschieden sind die Störungsbilder und die Möglichkeiten sie zu therapieren.
Im Team von Nicola Senden besteht mein Aufgabenbereich vor allem in der Therapie von beatmeten Patienten mit Schluckstörungen und neurologischen Erkrankungen sowie Artikulationsstörungen, Sprachentwicklungsverzögerung, Stimmstörungen und der Behandlung von Kehlkopflosen. Es macht mir sichtlich Freude Patienten aller Altersgruppen zu behandeln, deren Fähigkeiten zu schulen und ein Stück dazu beizutragen, ihre Lebensqualität zu verbessern.
Djamila Sabeti
Carmen Lauer
Mein Name ist Carmen Lauer. In einem kleinen Ort im Harz in Sachsen-Anhalt aufgewachsen, habe meine Ausbildung zur staatlich anerkannten Logopädin im August 2007 an der höheren Berufsfachschule für Logopädie in Suhl absolviert.
Aus beruflichen Gründen veranlasst, lebe ich nun in Berlin und arbeite seit Mai 2010 im Team der Logopädischen Praxis Senden.
Schon während meiner Ausbildung, habe ich mich durch die Mitarbeit in logopädischen Praxen und neurologischen Rehabilitationskliniken intensiv mit dem Aufgabengebiet der Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schlucktherapie beschäftigt.
Nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung, war ich in der Logopädischen Praxis in Nordhausen tätig, wo ich regelmäßig die Möglichkeit nutzte Fortbildungen in bestimmten Fachbereichen zu besuchen.
Durch die Arbeit in der Logopädischen Praxis sowie die berufliche Tätigkeit in einer Einrichtung für schwerst mehrfach behinderte Kinder und Jugendliche, konnte ich mein Wissen stetig erweitern und festigen sowie zahlreiche Erfahrungen im Umgang mit Kindern und Erwachsenen sammeln.
Zu meinen derzeitigen Aufgabenbereichen gehört die Therapie von Sprachentwicklungsstörungen und die Sprach- und Sprechtherapie, die vor allem bei der Behandlung von Schlaganfallpatienten erforderlich ist.
Es bereitet mir sehr viel Freude dem Patienten auf seinen Weg zu begleiten und mit ihm gemeinsam das Ziel der größtmöglichen Kommunikation im Alltag zu erreichen.
Melanie Hahn
Anne Piater
Profile folgen in Kürze
Sekretariat
Micaela Menzel
Mein Name ist Micaela Menzelund unsere kleinen Patienten dürfen mich gern auch mit „Hallo Mici“ begrüßen. Ich bin im Dezember 2006 nach vorheriger langjähriger privater Therapiebesuche mit meinem Sohn Tom zum Team gestoßen und unterstütze es mit meiner Arbeit nunmehr tatkräftig. Als persönlich betroffene Mutter weiß ich um die Probleme und Sorgen die auftreten, wenn Auffälligkeiten in der sprachlichen Entwicklung des Kindes auftreten. Mein Hauptanliegen in der Praxis ist, alles von Nicola Senden fernzuhalten, was sie von ihrer Arbeit am Patienten ablenken könnte und/oder sie in den Abendstunden noch zusätzlich belastet. So werden die Telefonate, alles Organisatorische und die Abrechnungen am Montag und Donnerstag jeder Woche von mir erledigt. Gern höre ich Ihnen auch zu, wenn es Probleme gibt und versuche Abhilfe zu schaffen. Wir sind sehr daran interessiert, dass Sie sich bei uns so wohl wie möglich fühlen und wissen, dass Sie bei uns therapeutisch und auch menschlich gut aufgehoben sind.
Jule Unser Therapiehund Jule unterstützt gern unsere Therapie sowohl bei den kleinen als bei den großen Patienten. Mit einem freundlichen Schwanzwedeln gelingt es ihr schnell, die Herzen der meisten Patienten zu erobern. Selbstverständlich darf Jule nicht alle Therapieräume betreten, so dass wir auch allergischen oder ängstlichen Patienten gerecht werden. |

Mein Name ist Micaela Menzel